Bruttomietrendite vs. Nettomietrendite: Was ist der Unterschied?
Der Beitrag erklärt Brutto- und Nettomietrendite mit Formeln und Beispielrechnung und zeigt, warum nur die Nettorendite einen fairen Vergleich erlaubt.
Das Zahlenwerk: Mietrendite, Cashflow, Eigenkapitalrendite, Kaufnebenkosten, Rücklagen und Risiken richtig kalkulieren.
Der Beitrag erklärt Brutto- und Nettomietrendite mit Formeln und Beispielrechnung und zeigt, warum nur die Nettorendite einen fairen Vergleich erlaubt.
Mit einem Stufenschema und einer Beispielrechnung ermitteln Sie den echten Cashflow Ihrer vermieteten Wohnung vor und nach Steuern.
Die Eigenkapitalrendite zeigt, was Ihr eigenes Geld in einer Immobilie verdient – wir erklären Berechnung, Stellschrauben und Risiken des Hebels.
Eine Beispielrechnung über zehn Jahre zeigt, welche Rendite eine vermietete Wohnung 2026 realistisch bringt und wie stark sie von Annahmen abhängt.
Mit einer einfachen Bauteilrechnung ermitteln Sie, wie viel Instandhaltungsrücklage pro Quadratmeter für Haus und Wohnung sinnvoll ist.
Wir zeigen, welche Nebenkosten Vermieter nicht auf Mieter umlegen dürfen und wie Sie das Hausgeld für Ihre Kalkulation richtig aufteilen.
Das Mietausfallwagnis lässt sich aus Mietdauer, Leerstand und Zahlungsrisiko herleiten – so kalkulieren Sie das Leerstandsrisiko realistisch ein.
Ein negativer Cashflow kann ein gutes Geschäft sein, wenn die Zuzahlung vor allem aus Tilgung besteht – wir zeigen, worauf es dabei ankommt.
Neben Grunderwerbsteuer, Notar und Grundbuch fallen beim Wohnungskauf oft weitere Kosten an, die Sie von Anfang an einplanen sollten.